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00351-Weissaehrigkeit-Fusarium-WW |
00352-Fusarium-Halmknoten-WW |
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00354-Fusarium-Halmknoten-WW |
00355-Fusarium-Sporen |
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00357-Fusarium-Sporen |
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| 00359-Fusarium-Sporen |
00360-Fusarium-Sporen |
00361-Fusarium-Sporen |
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| 00644-WW-Aehrenfusarium |
00645-WW-Aehrenfusariose |
00646-WW-Fusarium-Aehre |
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Fotos: Astrid Oldenburg
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Fusarien
= Reihe von Arten, die an Getreide sehr vielfältige
Schäden hervorrufen, u. oft auch im Erntegut gefährliche
Pilzgifte (Mykotoxine) erzeugen.
Die wichtigsten sind: Fusarium nivale (= Microdochium nivale),
Fusarium culmorum, Fusarium graminearum, Fusarium avenaceum. |
Wirtspflanzen:
Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Triticale |
Symptome:
Bereits nach dem Auflaufen Verbräunungen von Koleoptilen
und Blattscheiden, manchmal auch streifig, bei schwerem Befall
Absterben. Nach dem Schossen auf unteren Blattscheiden braune
Flecke, später auch auf dem Halm. Meist das ganze Internodium
kupferbraun mithelleren Streifen, bei feuchter Witterung rosafarbenes
Myzel. Nodien
verbräunt, Wurzeln dunkelbraun-violett, vermorscht. Weißährigkeit
vor der Blüte. |
Verwechslungsmöglichkeit:
Schwarzbeinigkeit, Drechslera sorokiniana. |
Übertragung:
Saatgut, Ausfallgetreide, Ernterückstände. |
Befallsbegünstigende
Bedingungen Herbst: Anhaltende Bodentrockenheit mit hohen
Temperaturen, Kulturfehler, hohe Getreidekonzentration.
Günstige Bedingungen für gefährlichen Ährenbefall
bestehen bei langanhaltender Feuchtigkeit im Bestand (großtropfige
Niederschläge) und Temperaturen über 18 °C. |
| Diagnosehinweis:
Befallsstellen in feuchter Kammer nach einem Tag mit lockerem,
weiß- bis rosafarbenem Myzel überzogen. Konidien reichlich,
hyalin, schwach gebogen, an beiden Enden konisch verjüngt,
4- bis 6- zellig (26-50 x 4-7 µm). |
Bekämpfung:
Saatgutbehandlung, Fungizide. |
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