| Fotos: Astrid und Maik Oldenburg |
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| Hauptfruchtform:
Gaeumannomyces graminis (Sacc.) Arx et Olivier var. tririci
J. Walker |
| (Synonym: Ophiobolus
graminis Sacc.) |
| Wirtspflanzen: Weizen,
Gerste, Roggen, Triticale. |
| Symptome:
Wurzeln dunkelbraun bis schwarz, später vermorscht, reißen
leicht ab (Geschädigte Pflanzen lassen sich ohne Wiederstend
aus dem Boden ziehen!), auf der Halmbasis auch schwarzes Mosaikmuster.
Unter den Blattscheiden dunkles Myzel, zur Erntezeit kugelige, abgeplattete
Perithezien, die mit
ihrem langen Hals die Blattscheiden durchstoßen. Befall kann
Weißährigkeit verursachen. Nesterweises Auftreten.
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| Verwechslungsmöglichkeit:
Wurzelschäden durch Pythium- und Fusarium-Arten,
Drechslera sorokiniana. |
| Übertragung: Ernterückstände,
Ausfallgetreide, Pilz ist bodenbürtig, Ascosporen windbürtig.
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| Befallsbegünstigende
Bedingungen: Kulturfehler, hohe Getreidekonzentration, Getreidevorfrucht,
Getreideaufwuchs z.B. in Raps, gleichmäßige Feuchtigkeit
mit Temperaturen von 12 - 20 °C. |
| Bekämpfung: acker-
und pflanzenbauliche Maßnahmen (Fruchtfolge). |
| (Quelle: Text: "Krankheiten
und Schädlinge des Getreides"; Rhone-Poulenc Agro GmbH;
2. Aufl.1995) |
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